Diskussion zum #SPK Heidelberg

Am kommenden Donnerstag 22.3. 19 Uhr wird im Hörsaal B der TU München (Ismaninger Str. 22) eine für Ärzte, Psychologen, Philosophen, Psychiatriepatienten und alle interessierte Bürgerinnen und Bürgersicherlich sehr interessante Podiumsdiskussion unter dem Titel geboten:

„Utopien und Irrwege –
Was ist aus der Geschichte des SPK heute zu lernen?“.

Prof.Dr. Christian Pross wird sein Buch zu diesem Thema vorstellen:
„Die Geschichte des SPK Heidelberg – Wir wollten ins Verderben rennen“

Wolfram Pfreundschuh, der 1969/1970 in der Anfangsphase des SPK Mitglied war und Herausgeber der Website kulturkritik.net ist
wird über die Hintergründe des Scheiterns berichten
und diskutieren mit den Professoren
Dr. Josef Bäume (Leitender Oberarzt am Klinikum rechts der Isar und Vorsitzender der Dt. Gesellschaft für Psychoedukation DGPE),
Dr. Gerrit Hohendorf (komm. Leiter des Instituts für Ethik und Geschichte),
Dr. Brieger (Direkter des ehemaligen Bezirkskrankenhaus Haar),
Dr. Christian Pross (Traumatologie und Therapeut bei Folteropfer)
und dem Sozialpädagogen Gottfried Wörishofer von de Gruppe der Münchner Psychiatrieerfahrenen (MüPE)

Der Einztitt ist frei. Teilnahme an der Diskussison erwünscht.

Details:

SPK_Muenchen_22.3.2018.pdf

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